Fit für die soziale Revolution
In zwei Jahren werden in Unternehmen erstmals mehr Digital Natives arbeiten als Digital Immigrants. Bei ersterer Gruppe handelt es sich um jene Generationen, die im Zuge des Erwachsenwerdens einen natürlichen Umgang mit den neuen Medien gelernt haben. Die zweite Gruppe bezeichnet jene „Einwanderer“, die vor der breiten Verfügbarkeit dieser Technologien aufgewachsen sind. Traditionell wird diese Grenze irgendwo um das Jahr 1977 gezogen.Digital Natives haben ein grundsätzlich verändertes Verhältnis zu Risiken, vor allem auch geprägt durch Videospiele in der Jugendkultur, und sie organisieren sich anders als das Generationen vor ihnen getan haben. Wo früher zur Besprechung ein Raum gebucht wurde, mit dem traditionellen Besprechungstisch in der Mitte, steht heute für die neuen Mitarbeiter oft die Abstimmung über die virtuelle Repräsentation dieses Mediums – den sozialen Netzwerken.
Lernen Sie kennen, welche Herausforderungen das sind und wie IBM Connections die richtigen Werkzeuge bietet, um diesen Herausforderungen zukunftssicher entgegen zu treten, und so das Potential der sozialen Revolution für Ihr Unternehmen auszuschöpfen.
Downloads:
Folien zum Vortrag von Thomas A. Bryner
Folien zum Vortrag von Ernst Rochovansky

