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Fit für die soziale Revolution

In zwei Jahren werden in Unternehmen erstmals mehr Digital Natives arbeiten als Digital Immigrants. Bei ersterer Gruppe handelt es sich um jene Generationen, die im Zuge des Erwachsenwerdens einen natürlichen Umgang mit den neuen Medien gelernt haben. Die zweite Gruppe bezeichnet jene „Einwanderer“, die vor der breiten Verfügbarkeit dieser Technologien aufgewachsen sind. Traditionell wird diese Grenze irgendwo um das Jahr 1977 gezogen.

Digital Natives haben ein grundsätzlich verändertes Verhältnis zu Risiken, vor allem auch geprägt durch Videospiele in der Jugendkultur, und sie organisieren sich anders als das Generationen vor ihnen getan haben. Wo früher zur Besprechung ein Raum gebucht wurde, mit dem traditionellen Besprechungstisch in der Mitte, steht heute  für die neuen Mitarbeiter oft die Abstimmung über die virtuelle Repräsentation dieses Mediums – den sozialen Netzwerken.


Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, den Mitarbeitern ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich mit den ihnen bekannten Mitteln austauschen können – nicht nur, weil der Mitarbeiter dies fordert, sondern auch, weil heute der Kunde – ebenso zunehmen Digital Native - Einfluss auf das gekaufte Produkt oder die gekaufte Dienstleistung nehmen möchte. Offene soziale Netzwerke eignen sich dazu schlecht, nicht zuletzt weil firmeninterne Daten nicht in öffentliche Netze gegeben werden dürfen  und Kundenwünsche diskret behandelt werden müssen. Thomas A. Bryner, Mitglied des Lotus Tiger Teams, erläuterte am 08. Juni, welchen Herausforderungen sich Unternehmen stellen müssen, um für die Zukunft fit zu sein.

Lernen Sie kennen, welche Herausforderungen das sind und wie IBM Connections die richtigen Werkzeuge bietet, um diesen Herausforderungen zukunftssicher entgegen zu treten, und so das Potential der sozialen Revolution für Ihr Unternehmen auszuschöpfen.

Downloads:

Folien zum Vortrag von Thomas A. Bryner Folien zum Vortrag von Thomas A. Bryner

Folien zum Vortrag von Ernst Rochovansky Folien zum Vortrag von Ernst Rochovansky

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