Wenn die Corona-Pandemie etwas „Sinnvolles“ hervorgebracht hat, ist es die Möglichkeit, verstärkt im Homeoffice arbeiten zu können. Das gilt zwar nicht für alle Unternehmen gleichermaßen, aber die, die sich für diese Art des dezentralen Arbeitens entscheiden, sehen sich mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert.

Das betrifft vor allem den Schutz mobiler Geräte und deren Daten, die Anwender und Anwenderinnen an ihrem heimischen Arbeitsplatz nutzen. Denn dabei verschmelzen immer häufiger der Einsatz firmeneigener und persönlicher Endgeräte, was diverse Fragen aufwirft. Das betrifft Aspekte der Gerätesicherheit genauso wie die Datensicherheit und -integrität eines jeden einzelnen Nutzers.

WhatsApp und Co. gefährden die gesamte Datenintegrität eines mobilen Endgeräts

Dass WhatsApp & Co. gerade im Hinblick auf den Unternehmenseinsatz als äußerst kritisch einzustufen sind, ist ja an sich nichts Neues. Doch wenn das ursprünglich rein persönlich genutzte Smartphone auf einmal auch zu beruflichen Zwecken zum Einsatz kommt, drängen Aspekte wie Datenschutz und Datenintegrität schnell in den Vordergrund. Denn mit diesen und anderen mobilen Apps gelten beispielsweise Kontaktdaten als nicht mehr sicher, womit der Anwendende von Hause aus gegen die geltende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstößt. Woraus für sein Unternehmen unter Umständen gravierende Nachteile resultieren können – bis hin zu Strafzahlungen.

Verstöße gegen die DSGVO und Compliance-Regeln sind keine Kavaliersdelikte

IBM MaaS360

Diese Verstöße gegen die DSGVO und branchen- bzw. unternehmensspezifische Compliance-Regeln sind keine einfachen Kavaliersdelikte, die man als Unternehmer oder Geschäftsführender leichtsinnig übersehen oder gar ignorieren darf. Denn zu schwer wiegen die möglichen Konsequenzen, die aus einem Datenschutzvorfall resultieren können. Dazu gehört neben dem wirtschaftlichen Schaden auch der mögliche Verlust des Firmenimage, das man sich über Jahre aufgebaut und dann womöglich innerhalb weniger Wochen nachhaltig beschädigt oder zerstört.

Mobile Daten DSGVO- und datenschutz-konform verwalten

Dabei muss es zu den aufgezeigten Konsequenzen erst gar nicht kommen. So existieren entsprechende IT-Lösungen am Markt, mit deren Hilfe sich der gesamte mobile Fuhrpark eines Unternehmens zentral verwalten lässt. Die Rede ist von sogenannten MDM-Systemen wie IBM Security MaaS360. Mit dieser Mobile Device Management-Plattform lassen sich Smartphone, Tablet und die darauf gespeicherten Daten direkt aus der Cloud heraus schützen und verwalten.

Um diesen Schutz bestmöglich garantieren zu können, kommt bei dem IBM-MDM-Service der KI-Service IBM Watson zum Einsatz. Hierbei werden mithilfe der Künstlichen Intelligenz angemeldete und registrierte Endgeräte permanent auf mögliche Risiken hin bewertet und überwacht. Damit lassen sich sämtliche Compliance- und DSGVO-Regeln bestmöglich berücksichtigen und einhalten. Für einen optimalen Schutz der Firmen- und Kundendaten.

Pitagora hilft beim Aufbau und Verwalten einer MDM-Plattform

Mit unserer langjährigen Erfahrung beim Aufbau und Betreiben einer Cloud-basierten MDM-Plattform wie IBM Security MaaS360 unterstützen wir unsere Kunden bei der Verwaltung und Absicherung ihrer mobilen Geräte und Daten. Damit sorgen wir für mehr Sicherheit, für ein zentrales Gerätemanagement sowie erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse. Doch das ist eine ganz andere Geschichte, auf die wir zu einem späteren Zeitpunkt noch ausführlich eingehen werden.

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